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Die Kirche im Zopfstil in Bad Camberg

Wenn Sie wissen wollen was es damit auf sich hat, sollten Sie den Bericht von Kirche und Kunst ansehen.
Die Kirche im Zopfstil in Bad Camberg
Die Kirche im Zopfstil in Bad Camberg
Zopfstilmuster in der Bad Camberger Pfarrkirche Peter und Paul © Hans-Peter Brack

Die letzte Unternehmung von „Kirche und Kunst“ dieses Jahres war am 12. Oktober 2019 der Ausflug nach Bad Camberg.

In Bad Camberg trafen die Kunstfreundinnen und -freunde aus dem Osten Frankfurts auf eine Kleinstadt mit einer Vielzahl von bestens restaurierten Fachwerkhäusern. Hervorzuheben sind hierbei das Tiefenbachsche Haus und der Amtshof mit der Hohenfeldkapelle. Letzterer ist einer der längsten Fachwerkbauten Deutschlands.

© Hans-Peter BrackAuf dem Marktplatz von Bad Camberg
© Hans-Peter BrackAuf dem Marktplatz von Bad Camberg
© Hans-Peter BrackDas Tiefenbachsche Haus
© Hans-Peter BrackBlick auf das Obertor
© Hans-Peter BrackMarktplatz
© Hans-Peter BrackWarten auf die Stadtführerin
© Hans-Peter BrackIm Hintergrund das Untertor, im Volksmund als schiefer Turm von Camberg bezeichnet
© Hans-Peter BrackDie Stadtführerin ist da
© Hans-Peter BrackDie Führung beginnt
© Hans-Peter BrackVor den Resten eines alten Stadtturm, der später als Judenschule genutzt wurde
© Hans-Peter BrackRomantischer Winkel hinter der Kirche
© Hans-Peter BrackIm Inneren von Peter und Paul
© Hans-Peter BrackDeckengemälde: Die Schlüsselübergabe an Petrus
© Hans-Peter BrackBlick zur Orgel
© Hans-Peter BrackSt. Peter und Paul
© Hans-Peter BrackDer Amtshof
© Hans-Peter BrackDetails des Amtshofs
© Hans-Peter BrackDie Gruppe betritt die Hohenfeldkapelle
© Hans-Peter BrackIm Inneren ...
© Hans-Peter Brack… der Hohenfeldkapelle
© Hans-Peter BrackEmpore der Hohenfeldkapelle
© Hans-Peter BrackMittagspause ...
© Hans-Peter Brack... im Camberger St. Josefshaus

Was es mit dem "Zopfstil" auf sich hat

Vor der Mittagspause stand noch der Besuch der katholischen Pfarrkirche Peter und Paul auf dem Programm. Von besonderer Bedeutung ist das Innere des Gotteshauses, da es hier im Zopfstil ausgebaut ist. Der Zopfstil ist ein Übergangsstil zwischen Rokoko und Klassizismus und kommt in unserer Gegend sehr selten vor.

Nach der Mittagspause, die bezeichnender Weise im Restaurant „St. Josefshaus“, einer früheren kirchlichen Einrichtung, gehalten wurde, trat die Gruppe den Gang in den Kurpark an, wo sie an einer sehr ansprechenden Kräuterführung teilnahm. Vor der Abfahrt nach Frankfurt klang der Tag gemütlich in diversen Caféhäusern aus.

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