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Neues aus Ruanda

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Eine Bäckerei entwickelt sich.

© Pfr. Patrick Irankunda
© Pfr. Patrick Irankunda
© Pfr. Patrick Irankunda
© Pfr. Patrick Irankunda
© Pfr. Patrick Irankunda
© Pfr. Patrick Irankunda
© Pfr. Patrick Irankunda

Seit dem letzten Brief unseres Pfarrers Patrick Irankunda hat sich in seinem Pfarrbezirk einiges getan. Damals berichtet er, die Bäckerei sei gut angelaufen und die 5 Angestellten backten 500 Brote für die überwiegend arme Bevölkerung.

Inszwischen hat sich die Anzahl der Brote, die täglich gebacken werden, auf 1000 Brote verdoppelt. Das beschäftigt mittlerweise 8 Angestellte in der Bäckerei; zudem wurden 5 weitere Personen für die Auslieferung in die einzelnen Filialen eingestellt. Um die Verteilung zu erleichtern, hat Pfarrer Patrick Irankunda zudem ein Motorrad angeschafft. 

Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung und sind schon sehr gespannt, wie es dort weiter geht.

Durch Anklicken des Bildes in der oberen rechten Ecke, sehen Sie die neuesten Bilder, die uns von Patrick Irankunda zugesandt wurden.

 

 

10.000 Euro für unser Hilfsprojekt in Ruanda

Turi Kumwe - Ich bin da!

Seit April verkaufen wir Mund- und Nasen-Masken zugunsten unseres ehemaligen  Pfarrers Patrick Irankunda in Ruanda. Seither haben wir knapp 700 Masken verkaufen können. Herzlichen Dank für die Solidarität aller Käufer und Träger der Masken, herzlichen Dank auch den Seckbacher Näherinnen der über 50 „Altar-Masken" und den unermüdlichen Verkäufer*innen in den Kirchorten und den Weltläden in Seckbach und Bornheim.

Durch den Verkauf und zusätzliche Spenden, z.B. 3.000€ des Flohmarktteams und der Pfadfinder St. Josef, konnten wir Pfr. Patrick Irankunda die großartige Summe von 10.000,00 € nach Runda überweisen. Dort hat er bereits begonnen, eine Bäckerei für die Grundversorgung der einheimischen Bevölkerung zu errichten. Hierzu ist er auch weiterhin auf unsere finanzielle Unterstützung angewiesen, denn gerade in dieser Zeit der Corona Pandemie ist es fast unmöglich, vor Ort finanzielle Unterstützung zu erlangen.                

 

             

© Pfarrer Patrick Irankunda
© Pfarrer Patrick Irankunda
© Patrick Irankunda
© Patrick Irankunda
© Patrick Irankunda
© Patrick Irankunda
© Patrick Irankunda
© Patrick Irankunda
© Patrick Irankunda
© Patrick Irankunda
© Patrick Irankunda
© Patrick Irankunda
© Patrick Irankunda

Brief von Pfr. Patrick Irankunda

Liebe Schwestern und Brüder in Christus,           
Herzliche Grüße aus Ruanda, genauer, aus der Franziskus Gemeinde, wo ich seit meiner Rückkehr Pfarrer bin. Hier fühle ich mich wohl und bin gerne bei den Gläubigen. Die Gemeinde ist relativ groß mit 5 Kirchorten. Wir sind ein Team von 4 Priestern.

Hiermit möchte ich mich herzlich für die Ruanda Hilfsaktion bedanken, die in der ganzen Pfarrei St. Josef Frankfurt durchgeführt wurde. Das war für mich ein gutes Zeichen der Solidarität. Mit den Worten „Ich bin da – Turi kumwe“, die auf den Mundschutz gedruckt wurden, fühle ich mich und meine Gemeinde getragen. Ich bedanke mich herzlich bei der Initiatorin der Aktion und bei allen, die diese Maske tragen.

Die Lage in Ruanda ist ernst.

Mitte März wurde im ganzen Land das öffentliche Leben wegen der Corona-Pandemie heruntergefahren. Erste Maß-nahmen wurden ergriffen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen, u.a. ein allgemeiner Lockdown. Außerdem wurden die öffentlichen Gottesdienste ausgesetzt. Dies war eine
harte, aber wichtige Entscheidung, um das Leben der Menschen zu schützen. Die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die armen Leute sind verheerend. Es war gar nicht einfach für Tagelöhner, Handwerker und alle die armen Menschen, die jeden Tag arbeiten müssen, um zu überleben. Mit wenigen Mitteln hat unsere Gemeinde Hilfsgüter an sie verteilt. Ich war immer noch dabei, Einnahmequellen außer der sonntäglichen Kollekte für die Gemeinde zu organisieren. Gott sei Dank gab es einen Schutzengel. Mit einer unbürokratischen Hilfe aus St. Josef haben wir einige Probleme lösen können. Hier danke ich Pfarrer Markus Schmidt und anderen Spender*innen sehr herzlich.

Nachdem die ruandische Regierung gemerkt hat, dass die Zahl der neuen Infektionen deutlich gesunken war, gab es einige Lockerungen der Maßnahmen. Das Mundschutzgebot bleibt für alle. Das heißt, die Krise ist bei uns noch nicht vorbei. Wir sind immer noch in der Notsituation. Aus diesem Grund sind wir dankbar für jede helfende Hand.         

Nochmals bedanke ich mich bei allen Spender*-innen, die an der Hilfsaktion teilnehmen, Ihnen allen ein herzliches 

Vergelt's Gott

Herzliche Grüße aus Ruanda

Pfarrer Patrick Irankunda

 

(Fotos vom Bau der Bäckerei in Ruanda finden Sie, wenn Sie in Patrick Irankundas "Danke-Bild" auf das Symbol oben rechts klicken)

 

Und es geht weiter.

Ein Restbestand an Masken ist noch in den Kirchorten vor und nach den Gottesdiensten bei den Ordnern am Eingang oder in der Sakristei käuflich zu erwerben. Nach den Sommerferien bieten wir Ihnen zudem farbige, ergonomische Jersey-Masken für 7€/Stück zum Kauf an. 

Natürlich können Sie auch ohne Maskenkauf für unser Ruanda Projekt spenden. Ein Spendenkonto ist in St. Josef eigens dafür eingerichtet. Außerdem planen wir aus dem Kirchort Maria Rosenkranz in Seckbach schon die nächste Aktion für unser Ruandaprojekt. Wir werden Sie selbstverständlich auf dem Laufenden halten.

Gabriele Ringer und Barbara Broschart

 

Spendenkonto

Kath. Pfarrei St. Josef Frankfurt am Main

IBAN: DE40 5005 0201 0200 4106 36

Verwendungszweck:  Projekt Ruanda

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