14.01.2026
Vesper zum Abschluss des Heiligen Jahres
"Wie ein Rauchopfer steige mein Gebet vor dir auf." Quelle: Psalm 141,2
Heiliges Jahr "Pilger der Hoffnung" ist beendet
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Das Heilige Jahr (Advent 2024 - 6. Januar 2026) "Pilger der Hoffnung" wurde von Papst Leo am 6. Januar in Rom beendet. Er schloss an jenem Tag die Heilige Pforte im Petersdom.
In der Pfarrei St. Josef beendeten Pfarrer Markus Schmidt und Pastoralreferentin Simone Gerlitzki das Heilige Jahr am 10. Januar mit einer Vesper in der Pfarrkirche Sankt Josef.
Viele Aktionen wurden in diesem Heiligen Jahr in der Pfarrei angeboten:
Der Kirchort Herz Jesu, Fechenheim gestaltete seinen Krippenweg im Advent 2024 zum Leitwort des Heiligen Jahres "Pilger der Hoffnung".
Im März fuhren TeilnehmerInnen der Pfarrei mit Pfr. Schmidt und Pastoralreferentin Gerlitzki als "Pilger der Hoffnung" nach Rom.
In der Fastenzeit widmete sich das Pastoralteam in einer Predgtreihe den zwölf Aposteln als Pilger der Hoffnung. Eindrucksvoll schilderten sie jeden Sonntagabend in der Pfarrkirche, anhand der Biografie der Apostel, wie diese durch ihr Zeugnis, für uns Christen, zu Pilgern der Hoffnung werden können.
Darüberhinaus gab es ökumenische Aktionen und einzelne Angebote. Die Heilige Elisabeth von Thüringen wurde beispielsweise am 19. November, ihrem Gedenktag, besonders betrachtet.
Zum Schluss der Vesper am 10. Januar wurden auf dem Josefsplatz die "Hoffnungskarten", aus dem gemeinsamen Pfingstmontagsgottesdienst der Pfarrei, verbrannt. Die Aktion des Pastoralteams, die im Frühjahr 2025 für die Pfarrei gestartet wurde, fand großen Anklang. Auf Postkarten wurden Fürbitten, Hoffnungen, Dank und Gebete formuliert. Diese Karten dienten am Pfngstmontag dem Pastoralteam als Predigt. Nun sind durch das Verbrennen der Karten alle Anliegen bei Gott (Psalm 141, 2 "Wie ein Rauchopfer steige mein Gebet zu dir auf")
Ein herzlicher Dank gilt allen, die zum Gelingen dieses besonderen Jahres beigetragen haben.